Das Herz läuft Amok, pumpt Säfte in Rage durch die brüchigen Adern, während sich die Pflaster lösen, die alte Narben verdecken sollten. Die Ohren, treue Begleiter in so vielen Stunden, sind zugenäht, lassen keine beruhigenden Worte mehr in den Geist strömen, die meine Verwandlung selbst aufhalten könnten. Der Wind trägt die grauen Mauern mit sich, reißt die Geister der Geistlosen fort, nimmt den Blinden ihre Sehkraft und den Lieblosen ihre Süßholzraspeln.
![]() |
| Rick Genest. |
„Hallo, Scherbe.“ „Hallo, Hund.“ „Ich kann nichts sehen.“ „Ich bin zerbrochen.“
„Ich kann nichts sehen.“ „Du hast mich zerbrochen.“ „Ich will nichts sehen.“
Antiheldin.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen