Ich sollte Lächeln, glücklich sein,
dankend hinnehmen dass es nicht selbstverständlich ist atmen zu dürfen und gesund zu sein.
Es ist schon wieder soviel Zeit vergangen.
Ich
stehe auf und versuche dieses Gefühl von Ungewissheit zu verdrängen,
dieses Gefühl, was wie Verliebtsein ist, alles kribbelt und alles
dreht sich. Doch ist es die Angst, die Ungewissheit, die schon wieder
beginnen mich innerlich aufzufressen.
Doch
trotzdem gibt es Tage, wo es wieder so verdammt weh tut. Tage, die
mich innerlich zerreißen. Gedanken, die mich aufwühlen, mich so
durcheinanderbringen, sodass ich mir selbst fremd vorkomme. „Du
bist immer so glücklich“, sagte er, „das Geheul passt nicht zu
dir.“
„Erst neulich...“, sage ich in meinem Kopf und stocke.
Ich möchte hier wieder ankommen und nicht immer bei dir sein. Es tut
so weh.
Ich stelle die Schachtel weg.
„Erst neulich...“, sage ich in meinem Kopf und stocke. Ich möchte hier wieder ankommen und nicht immer bei dir sein. Es tut so weh.
Ich stelle die Schachtel weg.
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