Es ist wie immer viel passiert in der kurzen Zeit. Das meiste war sogar
recht wichtig. So, wie es eigentlich immer sein sollte.
Keine Sorge, es wird noch so einige Menschen in deinem, seinem, ihrem und
unserem Leben geben, wo wir hoffen, dass ihnen an dem ein‘ oder anderem Tag ein
Bordstein ins Gesicht fällt. Allerdings ist die Möglichkeit sehr begrenzt und
ein Hoffen schier aussichtslos.
Aber man darf ja noch träumen dürfen.
Ich würde gerne den kurzen, seifenblasenartigen Moment auskosten, aber das
wird uns verboten. Deshalb müssen wir weiter ziehen, auch wenn wir gegen den
Strom kriechen müssen.
Und eines sage ich im vollsten Vertrauen und nur unter uns: Ich werde so
einiges - nein - so vieles vermissen. Einige Worte und Blicke, die manche
Stellen eines monotonen Alltages füllten werden verblassen und nur aufrufbar, in
unseren Erinnerungen, sein.
Dazu kommt allerdings, dass ich das Meiste loslassen werde. Regelrecht abschütteln, wenn nicht, abkratzen, weil ich unendliche Dinge nicht brauche. Und endlich das
zurückgeben kann, was sie verdienen.
Es ist ein Happy End mit Nachgeschmack.
Die letzten Schritte werden an die ersten erinnern.
Und die ersten werden
an die letzten erinnern.

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